Presseberichte

Künstler und Eishockey-Fan Rolf Knie ist wütend

Linth24 • 18. April 2026

Rolf Knie reagiert deutlich auf die Eishockey-Affäre rund um die SCRJ Lakers. Auslöser ist die Veröffentlichung eines vertraulichen Gesprächs durch einen Journalisten.

Der Künstler spricht von einem Vertrauensbruch und kritisiert die Auswirkungen auf Sport und Medien. Als Konsequenz kündigt er an, künftig keine Spiele der Lakers mehr zu besuchen.

„KI ist gefährlicher als alle Atombomben“

Zürich24 • 24. Januar 2026

In einem Interview spricht Rolf Knie über Kunst, Gesellschaft und die Rolle moderner Technologien.

Besonders kritisch äussert er sich zur Entwicklung der künstlichen Intelligenz und warnt vor deren möglichen Folgen für die Zukunft.

Rolf Knie macht anders weiter

Linth24 • 11. September 2025

Nach seinem Abschied von der klassischen Bühne richtet Rolf Knie seinen Fokus neu aus.

Mit neuen Projekten bleibt er künstlerisch aktiv und entwickelt seine Arbeit in eine andere Richtung weiter.

Bühnenabschied von Rolf Knie

Linth24 • 2024

Nach jahrzehntelanger Präsenz auf Bühne und in der Manege verabschiedet sich Rolf Knie von einem prägenden Teil seiner Karriere.

Sein künstlerisches Schaffen setzt sich jedoch in anderen Formen weiter fort.

Rolf Knie macht endgültig Schluss

SRF • Video-Beitrag

Im SRF-Beitrag spricht Rolf Knie über seinen Abschied von der Bühne und blickt auf seine lange Karriere zurück.

Persönlich und reflektiert schildert er die Beweggründe für diesen Schritt.

Rolf Knie in den Medien

Schweizer Illustrierte • Social Media

Auch in den sozialen Medien wird Rolf Knie regelmässig thematisiert und diskutiert.

Beiträge zeigen die öffentliche Wahrnehmung des Künstlers und seine Präsenz in aktuellen Debatten.

Langjähriger Stiftungsrat und Mitbegründer

Menschen für Menschen Schweiz ernennt Rolf Knie zum Ehrenpräsidenten

2015
  • Stiftung dankt Rolf Knie für jahrzehntelange, unermüdliche Arbeit für Äthiopien
  • Ehrenpräsident wird Weg der Organisation als Botschafter weiterbegleiten
  • Treuhandexperte und Stiftungsrat Boris Blaser neuer Präsident des Stiftungsrats

Zürich, 13. August 2015 – Die unabhängige Stiftung Menschen für Menschen Schweiz hat ihren Mitbegründer und langjährigen Stiftungsrat Rolf Knie zum Ehrenpräsidenten ernannt. Damit ehrt die Stiftung ihren unermüdlichen Kämpfer für Äthiopien, der die Schweizer Stiftung 1989 gemeinsam mit Karlheinz Böhm gegründet und in der Schweiz als Stiftungsrat und Stiftungsratspräsident mit aufgebaut hat. 
Knie war vor wenigen Wochen als Präsident des Stiftungsrats zurückgetreten, um nach der erfolgreichen Reorganisation der Schweizer Stiftung Platz für einen Generationenwechsel zu machen. Neuer Stiftungsratspräsident ist der Schweizer Unternehmer Boris Blaser. Josefine Kamm, Geschäftsführerin von Menschen für Menschen Schweiz: „Rolf Knie hat in den vergangenen Jahrzehnten mit unermüdlichem Einsatz und grosser Überzeugungskraft einen unschätzbaren Beitrag zum Erfolg von Menschen für Menschen in der Schweiz geleistet. Dafür sind wir ihm unendlich dankbar und wir sind sehr glücklich, ihn auch in Zukunft an unserer Seite zu wissen. Zugleich freuen wir uns, dass wir mit Boris Blaser einen engagierten Nachfolger gefunden haben, der den Weg der Stiftung bereits seit mehreren Jahren begleitet.“
Der Schweizer Unternehmer und Künstler Rolf Knie kannte Menschen für Menschen Gründer Karlheinz Böhm bereits von Kindesbeinen an. Eine tiefe Freundschaft verband die beiden. Deshalb entschied sich Knie 1989 – begeistert vom Kampf seines Freundes für Äthiopien –, gemeinsam mit ihm und dem heutigen Vizepräsidenten Carl Meyer Menschen für Menschen auch in der Schweiz zu etablieren. Das erste Büro der Schweizer Stiftung befand sich in seinem Haus in St. Gallenkappel. Seitdem hat sich Knie an der Seite von Karlheinz Böhm mit ganzer Kraft dafür eingesetzt, dass sich Menschen für Menschen Schweiz zu einer geschätzten und erfolgreichen Organisation entwickelt, die der äthiopischen Bevölkerung als gleichberechtigter Partner zur Seite steht und dass die Vision einer einfachen und unbürokratischen Hilfe für Äthiopien ein- und fortgeführt wird. Dabei engagierte er sich – immer ehrenamtlich – zunächst als Stiftungsrat und ab 2013 als Präsident.
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