Permanente Ausstellung

Freier Eintritt
Führungen ab 20 Personen auf Anfrage per Mail
Schulen sind herzlich willkommen

ÖFFNUNGSZEITEN ERSEHEN SIE UNTER: HOME/NEWS Galerie Rolf Knie Rolf Knie Kunst AG Rütistrasse 165,(Neben CCA Angehrn) 8645 Rapperswil-Jona Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Mit viel Liebe zum Detail zeigt Rolf Knie seine Hingabe und Leidenschaft zur Circus- und Artistenwelt.

Die farbenfrohen und ausdrucksstarken Bilder mit ihren Clowns und exotischen Tieren sind Erinnerungen, die jeder irgendwo in sich trägt, der in seiner Jugend ein Erlebnis, eine Beziehung zum Circus hatte. Rolf Knie lebt, liebt und atmet den Circus mit einer Intensität, die von niemandem gemacht sein kann. Deshalb ziehen die Bilder jeden in seinen Bann, der nur kindlich genug geblieben ist, um dafür empfänglich zu sein. Ob als Clown und Tierdresseur vor dem Publikum unter der Kuppel des Chapiteaus oder nun mit seiner „Retrospektive“ – eines bleibt: „Wir Künstler sind die einzig wirklich Reichen. Wir teilen unseren Reichtum mit allen – und bewahren uns damit die Freiheit.“  Anja Jahns, München

Der Künstler Rolf Knie freut sich auf Euren Besuch

Wo:
Rolf Knie Kunst AG
Rütistrasse 165 (Neben CCA Angehrn)
8645 Rapperswil-Jona.

Mail:
info(@)rolfknie.ch

Anfahrt ÖV:
Bahnhof Rapperswil oder Jona, Bus Nr. 994 + 885
Haltestelle "Schönau"in Jona
Danach 400m zu Fuss Richtung Rüti,
rechts neben CCA Angehrn ist die Galerie.

Rolf Knie setzte sich schon immer über Trends hinweg. Diese kommen und gehen. Was bleibt ist die Basis: das handwerkliche Können.

„Wer sich nicht bemüht, die Grundlagen des künstlerischen Berufs für sich, ausschließlich für sich alleine zu erarbeiten, wird auf die Dauer nicht Bestand haben. Man kann nicht einfach eine Idee in die Welt setzen, das reicht in der Kunst nicht.“

Dass sich dabei Rolf Knies detailverliebten Circusmotive und non-figurative Malerei nicht ausschließen, zeigen seine Bilder. Auch hier wieder der Moment des Zufalls, wenn die nackte, gewässerte Leinwand auf die Farbe trifft, welche Rolf Knie mit breitem Pinsel aufträgt oder in „Action Painting“-Manier aufspritzt. Im wahrsten Sinne des Wortes fließen die Bilder dahin, schaffen ihre eigenen Strukturen. Hier und da noch etwas mehr Wasser, um die Rinnsale am Laufen zu halten. Der Zufall kreiert abstrakte Formationen, in denen die majestätischen Circustiere oder die Clowns auf monumental wirkenden Säulen thronen.

Für die meisterlich gemalten Miniaturen nutzt Rolf Knie ein Uhrmacherokular, das ihm ermöglicht, seine Motive akribisch genau wiederzugeben. Seine Bilder erhalten eine neue malerische Qualität. „Es mag einfach sein, all die Leute, die einem gut gesinnt sind und ihre Sympathie offen zeigen, für neue Werke zu begeistern. Eine andere Sache ist es, die Skeptiker zu überzeugen, oder jene, die bisher kein Interesse an meiner Arbeit gezeigt haben. Ich freue mich immer wieder, wenn ich jemanden für meine Arbeit gewinnen kann.“

Die Werke von Rolf Knie haben etwas gemeinsam: Der Betrachter spürt die stark emotionale Bindung des Künstlers zu seinen Motiven.

Rolf Knie ist zu Beginn seiner Karriere als Clown aufgetreten, arbeitete im Zirkus oft mit Tieren, die farbig bunte Palette der Zirkuswelt beflügelte die Phantasie des jungen Artisten, lange bevor er die Malerei ins Zentrum seiner Arbeit stellte.

Es wäre aber zu einfach, Rolf Knie einfach einen "Zirkusmaler" zu nenne. Viel mehr gelingt es ihm in seinem vielschichtigen Werk, seiner grossen Liebe, der Zirkuswelt, ein Denkmal zu setzen. Im Jahr 2009 entstanden viele sehr typische Werke auf Chapiteau, der Besucher der Website darf sich freuen, nebst Serigraphien und Collagen auch wieder dem klassischen Rolf Knie zu begegnen.

Wie entsteht ein Bild

Ein Bild entsteht lange vor dem ersten Pinselstrich.

Nur ich kann das alte Chapiteau auseinander schneiden. Ich darf mir keine Abfallstücke leisten. Aus einem Chapiteau von 46m Durchmesser entstehen ca. 300 Bilder. Diese alten Circus Zelte sind aus Baumwolle und wurden bis in die 70er Jahre hergestellt. Heute sind alle aus Kunststoff....... leider.

Wenn ich mit dem Chapiteau arbeite, kommen mir viele, schöne Jugenderinnerungen.

Rolf Knie